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Was ist gesund?


Eine Frage die immer wichtiger wird aber die Antworten darauf immer verwirrender werden.

Wenn Sie über dieses Thema wirklich nachdenken wollen, werden Sie lernen müssen wieder selbständig zu denken und die Verantwortung für Ihre Gesundheit nicht abzugeben, sondern selbst zu übernehmen. Kein Arzt, Heilpraktiker oder Psychologe wird Ihnen langfristig helfen können, wenn sich in Ihrem Leben nichts verändert. Diese Menschen haben selten Einfluss auf Ihren langfristigen Lebensstil außerhalb der Praxis. Und wenn doch dann meist nicht anhaltend oder nur während einer Phase der Krankheit und des Schmerzes, also einer Phase höherer Sensibilität und Besinnung. Wie lange solche Phasen anhalten wissen viele bereits genau. Die meisten von uns wussten oder hörten oft, dass wir etwas ändern müssten damit es uns wieder besser geht, nur das Problem ist wer soll uns dabei helfen?

Helfen Sie Sich selbst indem Sie Sich informieren und zwar über Grundlegendes bezüglich des Themas Gesundheit und das bedeutet zwingend: Nahrung, Wasserhaushalt, Bewegung, Atmung und seelische Ausgeglichenheit. Diese 5 Begriffe sind die Basis für unser Wohlergehen. Zeigt sich in nur einem Bereich eine Störung, sind automatisch alle anderen betroffen, ob wir dies gleich fühlen oder nicht. Körper, Geist und Seele stellen eine Einheit dar, sie sind nicht voneinander zu trennen. Also müssen wir zusehen, dass wir allen Teilen das Beste zukommen lassen, sie pflegen.
Wie man so etwas anstellen kann versuche ich Ihnen auf dieser Webseite näher zubringen.

Wir sind ein Stück Natur


Vorab sollten Sie sich wieder etwas in Erinnerung rufen, Sie sind ein „Stück Natur“ auch wenn Ihre Umgebung Ihnen etwas anderes vorgaukelt. Sie sind ebenso Natur wie jedes Tier und jede Pflanze und dementsprechend benötigen Sie bestimmte Dinge, um am Leben und gesund zu bleiben. Je mehr Sie sich durch ihren Lebensstil von der Natur entfernen, um so kränker werden Sie, um so unzufriedener und unausgeglichener. Warum? Weil wir die Natur brauchen; sie uns übrigens nicht!

Was meint man damit? Von der Natur entfernen? Da in meiner Praxis diese Frage oft gestellt wurde fiel mir auf, dass viele Menschen gar keinen Bezug mehr zur Natur hatten und sich der Dringlichkeit diesen wiederzufinden nicht bewusst waren. Dies liegt daran, dass man uns kaum, zumindest viel zu wenig über diese Zusammenhänge aufklärt. Wer sollte daran auch Interesse haben? Die Pharmaindustrie? Die Lebensmittelindustrie? Die Ärzteschaft (die es ohnehin oftmals selbst nicht besser weiß) usw.? Diese und andere Stellen kümmern sich um ihre Symptome oder um die Anregung ihrer Geschmacksnerven (z.B. die Lebensmittelindustrie).

Für viele Menschen von heute zählt nur noch, dass es schnell geht, gut aussieht, schmeckt und satt macht und am besten noch billig ist. Inhaltsstoffe oder Nährwerte sind unwichtig geworden, bis auf die armen Geschöpfe, welche ständig Kalorien zählen in der Hoffnung so abzuspecken.
Abnehmen? Weit gefehlt bei dem derzeitigen Angebot an Nahrungsmitteln (denn als Lebensmittel im eigentlichen Sinne kann man diese z.T. nicht mehr bezeichnen) ist es schier unmöglich, selbst bei „durchschnittlichem Essverhalten“, schlank zu bleiben. Sämtliche industriell zubereiteten Nahrungsmittel enthalten Unmengen an Zucker, Fetten und Eiweißen (besonders Eiweiße aus Milchprodukten und zu viel Fleisch machen "breit" , was sich Bodybuilder zunutze machen, weiß nur kaum einer). Diese drei Stoffe alleine führen bei regelmäßigem Verzehr zwingend zu einer Erhöhung des Gewichtes, besonders in fortgeschrittenem Alter, da sich der Stoffwechsel verlangsamt.


Wissen Sie, die Industrie hat bald bemerkt wie wir sind. Wir wollen genießen und uns keine Gedanken machen müssen. Wir wollen Freizeit aber kaum noch kochen. Wir wollen, dass es schmeckt und gut ausschaut und nicht fragen müssen ob es gesund ist.
Wenn alle so essen, kann das ja nicht schlecht sein! Oder?
Da fragen Sie mal besser Krankenkassen und Ärzte, ob unser Lebensstil gesund ist oder ob unsere Krankheitsraten abgenommen haben. Und fragen sie diese einmal, ob dies mit unserer Ernährung zusammenhängt.

Hier ein paar andere Fragen zu Beginn

Wussten Sie z.B. dass in einer Flasche Tomatenketchup fast 70% Zucker stecken? Dass Coca Cola und die Kartoffel fast zur Hälfte aus Zucker bestehen und dass Unmengen an Nahrungsmittel zur Geschmacksverstärkung mit Zucker angereichert werden, auch Fleischprodukte, Salatdressings, Gemüsezubereitungen, Brotbackwaren usw?

Wussten Sie, dass Milch sehr viel Kalzium enthält, dieses aber vom menschlichen Körper nicht optimal aufgenommen werden kann? und, dass man sie eigentlich sogar als Kalziumräuber bezeichnen könnte?

Wussten Sie, dass sich tierische Eiweiße aus Fleisch, Eiern, Milch und ihren Produkten wie Käse, Sahne, Butter, Joghurt, Kefir, Vollmilchschokolade usw. im Körper ablagern und im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte große gesundheitliche Probleme verursachen?

Wussten Sie, dass Milch Muttermilch bzw. Kuhblut ist, das zur Ernährung des Kalbes dient? Das Milchprodukte immer wieder mit Blut und Eiter aus dem Euter der Kühe kontaminiert sind, da sie solange an der Melkmaschine hängen, bis sie bluten und eitern und erst dann für einige Tage in Ruhe gelassen werden.


Wussten Sie um die häufigsten Erkrankungen auf Grund von übermäßigem Verzehr tierischen Eiweißes (vorwiegend Milchprodukte)?

diese sind z.B. Gelenkentzündungen, Verschleimungen der Bronchien, Asthma, Allergien, Bluthochdruck, Prostata- und andere Krebsarten, Alzheimerdemenz, Hauterkrankungen wie Neurodermitis (Schuppenflechte), Sodbrennen, Magen-Darm-Probleme, Zysten, Abszesse, Gallen-, Leber- oder Nierensteine, Depressionen usw. um nur ein paar der wichtigsten zu nennen.

Wussten Sie, dass zu viel (Süd-)früchte und Fruchtsäfte den Körper übersäuern und auch im Winter den Körper kühlen können?

Wussten Sie, dass sich im Fleisch gezüchteter Tiere alle belastenden Giftstoffe, aus dem Futters das man ihnen zu ihrer Lebzeit anbietet, ansammeln und Sie diese dann später so zusagen stark angereichert mitessen?

Wussten Sie, dass Ihnen jede Tasse Kaffe fast drei Tassen körpereigenes Wasser raubt? Selbst wenn sie jedes mal ein Glas Wasser dazu trinken sollten, fehlt Ihnen immer noch Wasser und Sie sollten ohnehin jeden Tag 1,5 - 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.
Teein und Alkohol haben übrigens die gleiche Wirkung. Geben Sie Ihrer Topfpflanze oder Ihrem Haustier mal eine Woche täglich Kaffee (die Pflanze kann sich halt schlechter wehren )!


Selbständig denken!


Und das zum Thema Aufklärung über die Medien

Vor einigen Jahren gab es zum Thema Milchprodukte einen Beitrag im Fernsehen (was sehr selten vorkommt), da man herausfand, dass ein vermehrter Konsum von Käse (was üblich ist) u.a. bei Männern zu Prostatakrebs führen kann und, dass etwa 30-40 % der deutschen Männer davon betroffen seien. Erst war es mir eine Freude, da ich dachte, dass man endlich auch über so etwas berichtet .... jedoch weit gefehlt! Ein Arzt wurde am Ende des Beitrags ebenso dazu interviewt und dieser bestätigte zwar den unumstößlichen Zusammenhang von Käsekonsum und Prostatakrebs, aber er sagte, man könne auf die prostatakrebserkrankten Männer keine Rücksicht nehmen, da es in Deutschland eine gravierende Anzahl an Osteoporose Erkrankter gäbe, die auf das Kalzium in der Milch angewiesen wären.

Fragen Sie sich einmal selbst

So jetzt sind Sie an der Reihe, was denken Sie sich, wenn Sie so etwas hören? Nichts? Glauben Sie das? Dann sehen Sie sich bitte einmal Statistiken zum pro Kopf Konsum an Milch und ihren Produkten in Deutschland oder anderen Industrieländern an. Dieser steigt seit Jahrzehnten und parallel dazu die Anzahl der an Osteoporose, Allergie u.a. Erkrankten.

Wie kann das sein? In Asien z.B. gibt es kaum Osteoporose, in diesem Kulturkreis besteht eine hohe Laktoseintoleranz d.h. sie können schlecht Milch verzehren, da ihnen das milchzuckerspaltende Enzym Laktose fehlt. Diese Menschen mussten ihren Kalziumbedarf anderweitig decken.
Seit neuestem sollen vermehrt Milchprodukte in den asiatischen Raum importiert werden, nun da warten wir mal ab...

Alleine wir Deutschen müssten bei unserem Milchkonsum Knochen haben wie ein Pferd. Unter dem Thema Ernährung und Milcheiweiß versuche ich den Zusammenhang von Osteoporose und Milchproduktverzehr zu erklären. Dies sollte nur ein Beispiel sein, um Sie zum denken anzuregen.

Auch machen Sie sich keine Sorgen um schädliche Stoffe in Nahrungsmittel z.B. künstliche Düngemittel, chemische Schädlingsbekämpfungsmittel (Pestizide, Herbizide usw.) und Schwermetalle in Obst und Gemüse.
In industriell gefertigten Lebensmitteln finden Sie zudem noch künstliche Farbstoffe, Duftstoffe, Aromastoffe, Süßstoffe, Geschmacksverstärker, chemische Streuhilfen (Achtung Phosphat!), Konservierungsmittel usw..
Im Fleisch befinden sich z.T.  Medikamente (z.B.Antibiotika, Psychopharmaka), Dioxin, Hormone und sonstige Belastungsstoffe aus dem Futter plus die lebenslangen Qualen und Schmerzen der Tiere, bis man sie endlich, optisch und geschmacklich hergerichtet, zum Verzehrt verkauft.

Auch das sollte Sie
vorab wissen

Sie müssen jetzt weder panisch zum Vegetarier noch zum veganen Rohköstler werden, so geht man nicht vor. Erstens arbeitet man nie mit Angst, um Menschen zu helfen und etwas Produktives zu vermitteln und zweitens ist es so einfach nicht mit uns und unserer Ernährung.
Zuerst sollten Sie wieder lernen sich grundlegend wahr zu nehmen und Rücksicht zu nehmen. Sie sind ein biochemischer Organismus, der sich in jedem Moment seines Lebens erneuert (durch die Produktion neuer und das Abstoßen und Ausscheiden alter Körperzellen).

In etwa 7 Jahren sind sie ein „neuer Mensch“

Das heißt auch, dass Sie ständig (zu mindest eine sehr lange Zeit) die Chance haben Ihren Organismus mit guten Stoffen neu aufzubauen und das System wieder halbwegs in Harmonie zu bringen.
Unser biochemischer Organismus reagiert auf jeden Stoff den wir ihm zuführen, gleichgültig ob über die Nahrung, Atmung oder Haut. Daher auch das menschlich weit verbreitete Bedürfnis sich Stoffe zu zuführen, die einen Zustand im Organismus und somit auch einen geistigen und seelischen auslösen (z.B. Drogen, Alkohol, Kaffee usw.). Da fühlen wir die Wirkung deutlicher, aber ebenso ist es mit allen Stoffen die wir uns zuführen, wir reagieren z.B. auf Cyklamate, Medikamente, Süßstoffe oder Phosphat, aber wir bemerken es nicht wirklich. Wenn wir uns unwohl fühlen, schreiben wir diese Tatsache gerne anderen Umständen zu. Kaum einer denkt ans Essen, es sei denn man hat zufällig einen direkten Bezug dazu z.B. wegen eines eintretenden Durchfalls, Magenschmerzen oder Erbrechen.

Kochen und essen ist für die meisten Menschen ein Thema aber kein Zustand, Gesundheit ist ebenso ein Thema aber kein Zustand. So wie es auch mit der Liebe bestellt ist, sie ist auch mehr zum Thema als zum Zustand geworden. Daher sollten wir anfangen sie auch wieder zu fühlen und wir beginnen am besten mit uns selbst.  
Ich wünsche Ihnen mit dieser Webseite viel Vergnügen und hoffe ich werde zu ihrem Verständnis über das Thema Gesundheit produktiv beitragen können.

Und denken Sie daran, dass Sie Teil eines großen Organismus sind, Sie sind wie eine Zelle eines Organs. Je mehr gesunde Zellen, um so gesünder das gesamte Organ.
Also! sich selbst und der Welt zu Liebe.....


Weitere Infos unter:

http://www.uniklinik-freiburg.de/onlinemagazin/live/Patiententipp/gesund.html

http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_unterdruckung_der_neuen_ernahrungslehre_.html