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Unsere Kinder

Unsere Kinder sind unsere Zukunft.

Die gestiegene Selbstmordrate von Kindern im Alter von 6 bis 15 Jahren zeigt, dass es ihnen sowohl im Elternhaus als auch in der Schule immer schlechter gehen muss und sie  zum Teil unerträglichen Belastungen ausgesetzt werden. In den fünfziger Jahren gab es 45 Selbstmorde, in den siebziger Jahren, einschließlich der Jahre 1980 und 1981 stieg diese Zahl auf 92 an, und im Jahr 1981 wurde erstmals die Zahl hundert überschritten. Inzwischen versuchen sich jeden Tag 40 Kinder und Jugendliche sich das Leben zu nehmen.
Es sterben täglich 3 Kinder oder Jugendliche an Suizid. Hinzu kommt die Dunkelziffer von Tausenden Selbstmordversuchen.

Die zunehmenden seelischen Erkrankungen der Jugend bedroht seuchenartig die Existenz der Menschheit. Sehen sie sich einmal die bundesweiten Statistiken zu Kindern und ihren Krankheiten an. Schwer zu finden und wenn doch sind die Ergebnisse alarmierend.

Die verhaltensgestörten Kinder neigen später zu Aggressionen, unsozialem Verhalten und teils zu Zerstörungswut. Bei dieser Entwicklung handelt es sich um ein weltweites bedrohliches Problem. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt in ihrer Zeitschrift 'Weltgesundheit erschreckende Perspektiven für die Zukunft auf 
Immer mehr neurotische Kinder, immer mehr Gewalt und Kriminalität an Schulen und auf der Strasse fordern einen immer höheren Polizeischutz.

Die aggressiven Verhältnisse in den Grundschulen der Bundesrepublik Deutschland sind inzwischen ebenso häufig wie z.B. in den USA und in Großbritannien, mehr und mehr sind auch die Lehrer betroffen. Verhaltensstörungen und Aggressionen machen dem Lehrpersonal an Schulen immer mehr zu schaffen

Eine derart hohe Zahl an fehlernährten, bewegungsarmen, orientierungslosen und sinnverlorenen Kindern wie sie derzeit zu finden ist, muss zwingend Folgen für das ganze Land haben. Damit sind nicht nur die medizinischen und psychologischen Kosten gemeint, nein auch die juristischen Folgen kosten den Staat Geld, Zerstörung an öffentlichen Einrichtungen usw. kommen noch hinzu.

Ernährt Eure Kinder endlich vernünftig und kümmert Euch wieder mit Herz und Verstand um sie, sonst sieht es schwarz aus für unsere Zukunft.

Gebt unseren Kindern wieder Liebe, Ziele, körperliche Bewegungsmöglichkeiten, Perspektiven und Motivation, beschäftigt sie sonst müssen sie sich selbst beschäftigen....
Und es ist traurig mit ansehen zu müssen, dass inzwischen mehr als eine Million Kinder unter Sozialhilfe fallen (ach so, Harz) und weder sie noch ihre Eltern in der Lage sind, sich regelmäßig gesunde Nahrungsmittel aus Bioläden zu beschaffen, oder das Bioangebot in herkömmlichen Supermärkten zu nutzen. Klar Gesundheit kostet Geld und wer nicht viel hat muss sich von dem ernähren was noch erschwinglich ist. Ist das gerecht?

Hier eine Statistik zu Krankheiten unserer Kinder: http://web1.server10.greatnet.de/index.php?id=29


ADHS ein wachsendes Problem

Da immer mehr Eltern ihren Kindern bedenkenlos Ritalin oder ähnliche Medikamente verordnen lassen möchte ich Ihnen folgenden Artikel einer Untersuchung aus den USA vorstellen.

Ritalin: Die gefährlichste Droge der Welt
Die amerikanische Drogenbehörde DEA stuft Ritalin als ebenso gefährliche Droge ein wie Heroin und Kokain. Ritalin macht ebenso stark abhängig und kann sich mit seinen Nebenwirkungen locker mit Crack messen. Mittlerweile sind weltweit Millionen von Menschen – meist Kinder und Jugendliche – Ritalin süchtig. Für den Hersteller Novartis ist das ein Milliardengeschäft.
Sie fliegen unsere Flugzeuge, fahren unsere Busse oder kommen uns im Auto entgegen: Auch in der Schweiz gibt es immer mehr Ritalinsüchtige, die ihren Stoff vom Arzt bekommen. Nur weil die Droge legal ist, heisst es nicht, dass sie weniger gefährlich ist als illegale Drogen. Im Gegenteil.
Dass das leistungssteigernde Amphetamin stark süchtig macht, wurde erst in einer Studie des letzten Jahres nachgewiesen, da Langzeitstudien über das Medikament bisher fehlten. Oder anders gesagt: Niemand kennt die wirklichen Folgen des Ritalinwahnsinns für die Gesellschaft. Allein in den Jahren von 1991 bis 1999 verzwanzigfachten sich die Verschreibungen, um sich in den letzten Jahren nochmals zu verhundertfachen. Meistens erfolgen die Verschreibungen nach der umstrittenen Diagnose Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS). Doch Ritalin (Methylphenidat) kann ADS/ADHS nicht heilen, es dämpft nur die Symptome ab. Die Nebenwirkungen des Medikaments sind dabei mehr als bedenklich.
Bereits 1986 veröffentlichte das International „Journal of the Addictions“ eine Studie über sämtliche wissenschaftliche Publikationen, die sich mit den Nebenwirkungen von Ritalin auseinandersetzten. Es sind dabei über hundert unerwünschte Nebenwirkungen bekannt. Dazu gehören unter anderem: paranoide Psychosen und Wahnvorstellungen, hypomanische und manische Symptome, Halluzinationen der Augen und Ohren (mitunter stärker als bei der Droge LSD), extreme Abkapselung, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Suchtgefahr, psychische und physische Abhängigkeit, Nervenzuckungen und Verkrampfungen, Aggressivität. Wegen der Gefährlichkeit der Nebenwirkungen zählt die Behörde Ritalin sogar an dritter Stelle gleich hinter Heroin und Kokain auf und weist darauf hin, dass sie wegen ihrer stimulierenden Wirkung zu einer Abhängigkeit führt.
Die US-Army jedenfalls nimmt keine Rekruten auf, die Ritalin einnehmen. Für dienstuntauglich wird sogar erklärt, wer nur als Kind Ritalin bekam und die pharmazeutische Droge inzwischen nicht mehr nimmt.
Der Schwarzmarkt boomt. Schüler verteilen und verkaufen ihre Medikamente an Mitschüler, die sie zerreiben und das Pulver wie Kokain schnupfen. Im März 1995 gab es in Mississippi und Virginia zwei Todesfälle, die auf diese Art des Konsums zurückzuführen waren. Wurden in den USA 1988 noch zwei Tonnen Tabletten verschrieben, so waren es 1997 bereits 14 Tonnen! Inzwischen stehen über sechs Millionen US-Schulkinder unter dem Einfluss von Ritalin. Aus der Schweiz sind aus Datenschutzgründen keine Zahlen verfügbar. Man schätzt aber, dass 2% bis 5% der Schweizer Schulkinder regelmässig Ritalin einwerfen.
Setzt man Ritalin ab, führt das zu gedrückten bis depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren so überreizt sind, das sie eine normale Neurotransmitterausschüttung, wie sie durch reale Erlebnisse zustande kommt, nicht mehr genügend stimulieren kann. Ritalin macht also, ähnlich wie Kokain, psychisch abhängig. Nach Absetzen von Ritalin kann es ausserdem sein, dass die ADS-Symptome massiver auftreten als vor Beginn der Medikation.
Gehirn-Scans an Versuchstieren zeigten, dass Ritalin - chemisch verwandt mit der Droge Speed - den Blutstrom in alle Hirnbereiche um zwanzig bis dreissig Prozent senkt. Die Droge Kokain verursacht eine ähnlich starke Hemmung des Blutstroms.
Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es gibt in der Forschung Beweise durch einige kontrollierte wissenschaftliche Studien, dass Ritalin eine Atrophie oder ein Schrumpfen des Gehirn oder andere permanente physische Abnormitäten im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden.
1996 deckte ein preisgekrönter Fernsehreport auf, dass die grösste amerikanische Non-Profit-Organisation, die sich mit ADS/ADHS auseinandersetzt und Informationskampagnen an Schulen, öffentlichen Veranstaltungen und in den Medien betreibt, im geheimen vom Ritalin-Hersteller Ciba-Geigy (heute Novartis) in Millionenhöhe gesponsort wurde. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese Organisation Ritalin als bestes Mittel gegen Hyperaktivität empfiehlt. Dass dabei allerdings eine ganze Generation von Junkys entsteht, ist der Pharmaindustrie natürlich egal. Schliesslich gibt es bis dann andere Medikamente, mit denen man vom Ritalin wieder wegkommt.

(Quelle: http://www.inhr.net/artikel/ritalin-die-gef%C3%A4hrlichste-droge-der-welt)