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Milchkonsum und seine Folgen



Wenn sie dachten sie wüssten einiges über das Thema Kalzium und Milch lesen sie hierzu einmal die unten folgenden Artikel. Danach empfindet man Sätze und Slogans wie: „Milch unser wichtigster Kalziumspender“ oder „Frauen benötigen dringend Milch zur Osteoporosevorbeugung“, völlig neu. Glauben sie mir es ist immer lohnend sich zu informieren.

Wenn sie dachten die Milch und ihre Produkte verursachen keine Krankheiten, werden sie nach dem lesen der hiesigen als auch anderer Artikel eines besseren belehrt sein. Wobei dies hier nur ein kleiner Ausschnitt aus dem  Thema Milchkonsum und seine Folgen ist.

Fangen wir damit an, dass Sie einmal selbst überlegen seit wann es die Kuh als Mutter-Milchspender für Menschen gibt und seit wann Menschen existieren. Wie hätten wir seit mehr als 600 000 Jahren überleben und uns weiterentwickeln können, wenn die Kuhmilch ein lebensnotwendiger Stoff wäre, auf den man nicht verzichten darf. Wie haben alle unsere Vorfahren und heute noch z.B. die Eskimos, die asiatischen Völker u.a. ohne Kuhmilch überlebt? Woher nahmen und nehmen sie denn das wichtige Eiweiß und Kalzium? Woher bekommen alle anderen Tiere ihr Kalzium, vor allem die vegetarischen? Es ist bestimmt nicht normal permanent einer Mutter aus den Brustdrüsen die Milch für ihr Junges abzuzapfen und selbst zu verzehren. Haben sie schon einmal irgend ein Tier Kuhmilch trinken sehen? Das einzige Tier das man üblicherweise kennt, ist die Hauskatze, die es wiederum von Menschen bekommt. Und wie es denen nach dem Konsum von Kuhmilch geht wissen Katzenbesitzer gut genug. Durchfall, Krämpfe und Blähungen, daher verdünnen sie diese Seltenheit auch mit Wasser....
Nie vergessen: Kuhmich ist und bleibt Muttermilch! gleichgültig in welcher Form sie uns präsentiert wird.


Inhalt:


Milch kann wirklich krank machen


In vielen medizinischen Fachzeitschriften wird der Milchkonsum für eine Unmenge von Krankheiten verantwortlich gemach. Aufgrund des Angebotes an Heilmittel in den Apotheken kann man Rückschlüsse ziehen, dass viele menschliche Beschwerden auf den Konsum von Milch zurückzuführen sind (nach Cohen). Die am häufigsten genannten Mittel waren zur Behandlung von:

Verstopfung oder Durchfall, Reizdarm, Blähungen, Magensäure, Kopfschmerzen, Erkältungskrankheiten; Nasenverstopfung, Allergien, Herzschwächen und Mineralstoffmangel.

„Es gibt einige Firmen, die durch diese Krankheiten und Beschwerden, die durch Milchkonsum verursacht werden, profitieren. Milch ist ebenso verantwortlich für einen großen Teil des Umsatzes in den Drogerien.“



Auch berichten medizinische Fachzeitschriften konkret über Krankheiten, die dem Milchkonsum zugeschrieben werden können. Darunter fallen vor allem:

Schleimproduktion in der Lunge, sowie Verschleimung der in Stirn- und Nebenhöhlen, Verringerung von Hämoglobin im Blut (roter Blutfarbstoff), juvenilem (frühem) Diabetes, Arthritis, Herzerkrankungen, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Nieren-, Leber und Gallensteine, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Reizdarm, Blähungen, Allergien, Sodbrennen u.a.

Und nicht vergessen: durch den Verzehr von Milch- und Fleischprodukten antibiotikabelasteter Masttiere werden dem menschlichen Organismus kontinuierlich ungewollt und unkontrolliert geringe Mengen von Antibiotika zugeführt. Durch den bedenkenlosen Einsatz von Antibiotika werden nicht nur krankmachende Bakterien, sondern auch die nützlichen körpereigenen Bakterien des Darmes zerstört. Diese Darmbakterien sind jedoch überaus wichtig zur Bekämpfung krankmachender Mikroorganismen. So können sich bei fehlenden nützlichen Bakterien, die unter normalen Bedingungen nur in Spuren vorhandenen Hefepilze des Darmes ungehindert vermehren. Zudem besteht die Gefahr einer sich entwickelnden Antibiotikaresistenz, welche dann im Notfall nicht mehr die nötige Wirkung zeigen.


Weiter Infos hierzu:

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-milch-revolution
http://www.panap.de/kuhmich.htm
http://www.diealternativen.de/gesundheitmilch.htm)

Ablagerungen im  Zusammenhang mit Milch


Der Jahre oder Jahrzehnte lange Milchkonsum bzw. ihrer Produkte führt letztlich auch zu Ablagerungen im menschlichen Körper. Die Ablagerungen betreffen Gelenke, Körpergewebe jeder Art (z.B. Binde-, Fett-, Muskelgewebe), Blutgefäße und Haut.

Die Haut sieht häufig blass, pickelig, verpustelt oder unrein aus. Über die Haut versucht der Körper ebenso wie über Organe oder Gewebe das überschüssige Eiweiß einzulagern um es später abzutransportieren. Hierzu verwendet er gerne sogenannte Hauttaschen, welche später und dann meist immer wieder zu Zysten, Abszessen, Furunkeln und dergleichen werden. Wer häufig unter solchen gefüllten „Säcken“ leidet sollte dies demnächst dabei bedenken. Wenn der Körper keine Zeit zum Abtransport hat bleibt ihm nur das langfristige „wegpacken“ der überschüssigen Eiweiße. Und da es sich überall einlagert, liegt es irgendwann auch im oder besser auf dem Gehirn, was letztlich zu Denkstörungen bis hin zu Demenz und Alzheimer führen kann.

In der Prostata führen jahrelange Ablagerungen besonders durch Käse bei über 30 % der deutschen Männer zu Prostatakrebs. Ablagerungen alleine führen u.a.zu schmerzhaftem oder gar ausbleibendem Harnfluss und sexuellen Problemen.

In den Eierstöcken und in oder an der Gebärmutter kann es sowohl zu Krebs als auch zu Gebilden wie Myomen führen. Auch keine spaßige Angelegenheit.

In den Gelenken führen die Ablagerungen meist zu entzündlichen und arthritischen Prozessen oder zu Gicht, Verschleimungen usw.

In den Organen führen Ablagerungen zu Verschleimungen des Herzbeutels, der Bronchien, Lungen, Nieren, Prostata, Eierstöcke, Darms usw. und dementsprechend zu Störungen.

Eiweißdepots in den Geweben machen optisch dick und breit, meist zeigt sich ein hellhäutiges „schwammiges“ Aussehen. Eine häufige Erscheinung die insbesondere bei Frauen (inzwischen auch bereits bei jungen Mädchen) zu beobachten ist, ist der sogenannte Witwenbuckel. Eine Verdickung des Genickes (Nackens) der wie eine aufgepfropfte Erhebung die Halswirbelsäule nach vorn verschiebt und eine unschöne Haltung entstehen lässt. Die Haltung wäre dabei noch unwesentlich, ihre Folgen für die Wirbelsäule aber besonders für die mangelnde Durchblutung des Gehirns und der daraus möglichen entstehenden Denkstörungen und psychischen Zuständen sind weit aus tragischer. Achten sie demnächst einmal auf die Nacken der Menschen in ihrer Umgebung, sie werden sich wundern.

Auch die sogenannte Alzheimerdemenz wird durch Ablagerungen auf dem Gehirn, den sogenannten Plaques, verursacht. Diese bestehen aus Eiweißspaltprodukten, den Amyloiden. Woher diese stammen oder wie sie entstehen ist der Medizin bis heute unklar...... .

Warum ist das mit der Milch so?



Tierische Eiweiße, pflanzliche Eiweiße:


Jede Pflanzenart und jede Tierart besitzt spezifische arteigene Eiweißstoffe. Dies ist möglich, da die vorkommenden 20 Aminosäuren immer wieder in einer anderen Reihenfolge kombiniert werden können (ähnlich wie beim Morsesystem). Der Mensch nimmt mit der Nahrung artfremdes Eiweiß zu sich, zerlegt dieses bei der Verdauung in Aminosäuren und baut daraus arteigenes Eiweiß auf.


Tierische Eiweiße besitzen nun die Fähigkeit sich im menschlichen Körper abzulagern, besonders zwischen den Zellen, aber ebenso im Gefäßsystem und im Gehirn. Dies geschieht, da der Körper tierische Eiweiße schlecht oder gar nicht verstoffwechseln (auseinander nehmen und nutzen) kann. Daher kommt es auch, dass viele Menschen auf die Zufuhr von tierischem Eiweiß mit einer Abwehrreaktion antworten. Da das tierische Eiweiß dem Körper fremd ist, versucht er, wie bei einer Organtransplantation, das Eiweiß abzustoßen. Das Immunsystem fährt hoch und arbeitet. Der Mensch selbst verspürt das nicht sofort, die Blutwerte zeigen jedoch einen Anstieg der Abwehrkörper. Meist sucht man dann nach anderen Ursachen und daher zieht sich der Leidensweg vieler Kranker lange dahin.


Eiweiß wird meist zum Aufbau von Muskelmasse und für die Muskeltätigkeit verwendet. Ein körperlich aktiver Senne auf der Alm kann seinen Ziegen- oder Schafskäse daher viel besser verstoffwechseln als ein Pantoffelheld auf dem Sofa. Diesen Einlagerungseffekt nutzen z.B. Bodybuilder aus, um ihre Muskelmasse zu erhöhen. Welche Nebenwirkungen das im Laufe der Jahre mit sich bringt, wissen viele nicht und viele interessiert es auch nicht. Man macht weiter so lange es gut geht. Durch Einlagerungen im Gehirn und in der Prostata nimmt im Laufe der Jahre die geistige Leistungsfähigkeit als auch die sexuelle Potenz ab. Was tut man nicht alles für sein Aussehen....


Es sollte daher die Zufuhr von tierischem Eiweiß (Milch, Eier, Fleisch) reduziert werden, so dass der Körper wieder in die Lage versetzt wird, eingelagertes Eiweiß abzubauen. Fisch kann etwas unbedenklicher verzehrt werden, da er ein „leichteres“ Eiweiß enthält, das vom Körper einfacher verwertet werden kann. Zudem enthält  Fisch viel von der wertvollen Omega 3 Fettsäure, welche u.a. für eine gute Hirnfunktion und Konzentrationsfähigkeit sorgt. Man kann tierische Eiweiße und Omega 3 Fettsäure auch pflanzliche zu sich nehem. Pflanzliche Eiweiße kann der Körper fast vollständig verwerten. Bei Schwerkranken mit starken „Ablagerungs-Phänomenen“ sollte eine gewisse Zeit lang eine tiereiweißfreie Diät eingehalten werden. Damit sich der Körper vom Überschuss befreien kann.

Bei Allergikern fast aller Art und Hauterkrankten findet man häufig bereits nach 1 bis 2 Wochen milcheiweißfreier Ernährung Besserung.


Was tun?


Sicherlich ist es äußerst schwierig geworden, sich in unserer Gesellschaft bzw. in deren Nahrungsmittelangebote, tiereiweißarm zu ernähren. Fast überall finden sich inzwischen tierische Eiweiße, besonders Milcheiweiße. Milcheiweiße werden oft Fleisch- und Wurstprodukten beigemengt (z.B. Milcheiweiß in Rindswürstchen). Besonders industriell gefertigte Nahrung ist stark davon betroffen. Fast alle Fertiggerichte sind mit Milcheiweiß und bedauerlicherweise auch Zucker angereichert. In fast allen Süßwaren, Backwaren, Kuchen, Keksen, Vollmilchschokoladen, Puddings, Sahnesoßen, Eiscremes, Maionaisen sind Milcheiweiße vorhanden, um nur die gängigsten zu nennen. Man denkt halt nicht darüber nach und man wusste auch nicht wie ungesund es in großen Mengen ist.

Zusätzlich essen wir dann noch Fleisch, Wurst, Tiergelatine, Hühnerbrühen usw. die ebenfalls tierische Eiweiße enthalten. Man könnte eine unglaublich lange Liste erstellen, um alle die Produkte, welche mit tierischen Eiweißen angereichert werden, aufzuzählen. Wozu das eigentlich?

Zur Geschmacksverbesserung, zur besseren Bindungsfähigkeit und um die Industrie anzukurbeln, bzw. den Überschuss der Produktion loszuwerden.


Da würde man viele Kühe  züchten, sie künstlich befruchten, ihnen ihre Jungen wegnehmen und durch den Fleischwolf drehen und dann die Euter melken bis sie bluten und eitern...und dann will sie keiner mehr haben? Das wäre ein Tragödie für die Viehzuchtbauern und die Milchindustrie aber ein Glück für Mensch und Tier.

Aber denken sie daran, es gibt genügend Ersatzmöglichkeiten für Milchprodukte. so z.B. Sojamilch, Sojajoghurt, Sojapudding, Hafermilch, Hafersahne, Reismilch, Reispudding um nur die gängigsten zu nennen.


Tierische Eiweiße sind vorwiegend enthalten in:


Fleisch, Wurst, Fleischbrühen, Tiergelatine

Fisch („leichtes Eiweiß“)

Eier

Milch, Milchpulver, Milcheiweiß

Käse, Joghurt, Kefir, Buttermilch, Quark (milchsauer vergoren daher besser verdaulich)

Butter, Margarine, Schmalz, Sahne, Schmant, Sahnesoßen, Joghurtdressings, Majonaisen

Milchschokolade, Milch-Eis, Milch-Reis, Torten, Kuchen, Gebäck, Sahnekaramellen,  Gummibärchen, Puddings, Eierpfannkuchen usw.


Keine Angst, dass Leben ist auch ohne Milchprodukte möglich (oder mit einer eingeschränkten Zufuhr), das beweisen uns unsere Vorfahren seit hunderttausenden von Jahren und zwar lange vor der Etablierung der Milchindustrie. Fast alle oben genannten Nahrungsmittel kann man auch ohne Tiereiweiße herstellen. Denn genetisch betrachtet kann der Mensch nur eine gewisse Menge Tiereiweiß in einer bestimmten Zeitspanne verarbeiten und wieder ausscheiden. Dies hängt zusätzlich von der individuellen körperlichen Bewegungsmenge ab, je mehr Bewegung um so mehr Abbau. Übersteigt die Menge der Zufuhr jedoch bei weitem die Abbauleistungsfähigkeit des Körper, kommt es zu den bereits genannten Erkrankungen.
Pflanzliche Eiweiße sind in größeren Mengen u.a. enthalten in: Sojabohnen und deren Produkte wie z.B. Tofu, in  Bohnen, Linsen, Erbsen und Sesam, Hülsenfrüchte, Mais,  Meeresalgen, Weizenfleisch (Saitan), grünes Blattgemüse (enthält zudem auch viel Kalzium und Magnesium), Hafermilch, Hafersahne usw.. Informieren sie sich z.B. auf entsprechenden Webseiten, durch wissenschaftliche Artikeln oder in Bioläden welche Rezepte und Ersatzmöglichkeiten noch zur Verfügung stehen, sie werden erstaunt sein. Und! Warten sie nicht erst ab bis sie erkrankt sind, bauen sie vor und reduzieren sie ihre Aufnahme tierischer Eiweiße rechtzeitig.


Krankheiten im Zusammenhang mit Milcheiweiß:


Neurodermitis und Kindstod im Zusammenhang mit Milch


Selbst der plötzliche Kindstod (SIDS Sudden Infant Death Syndrom) der auf eine allergische Reaktion zurückzuführen ist, wird in einigen wissenschaftlichen Studien erwähnt.


Im Jahre 1960 wies der The Lancet darauf hin dass der plötzliche Kindstod von Milchallergie oder einer Hypersensitivität auf Milch verursacht würde. Die Ausgabe des The Lancet vom 5. Nov. 1994 verglich Babys die mit Muttermilch ernährt worden waren, mit Babys, die Kuhmilch oder Produkte auf Kuhmilchbasis bekommen hatten. "Die, die Kuhmilchprodukte bekommen hatten, hatten ein 14 mal größeres Risiko an Durchfall bezogenen Komplikationen und ein 4-fach häufigeres Risiko an Lungenentzündung zu sterben, als Muttermilchbabys. Diese Studie hielt Intoleranz und Allergie gegenüber Kuhmilch für einen Faktor beim plötzlichen Kindstod."

(The Lancet vom 5. Nov. 1994)
Die schockierenste Studie wurde auch im The Lancet vom 4. Juni 1994, veröffentlicht (Näheres unter  Artikel und Beiträge: Milcheiweiß:: Die Wahrheit über Kalzium, Osteoporose und Milchallergien, aus:  www.milchlos.de )
Die in der Milch am häufigsten vorkommenden Eiweiße sind Kasein, beta-Laktoglobulin und alpha-Laktoalbumin. Diese drei Bestandteile sind die Hauptallergene in der Milch.
Wissenschaftler der Universität von Palermo entdeckten, dass Kleinkinder 48 bis 72 Stunden nachdem sie Nahrungsmittel mit Kuhmilcheiweiß bekamen, daraufhin mit Verstopfung reagierten. Sie schlossen daraus, dass Verstopfung bei Kindern einen allergischen  Hintergrund haben könnte. Forscher der Universität von Tampere, Finnland, wiesen ebenfalls daraufhin, dass bei der Entwicklung des Immunsystems die Ernährung eine herausragende Rolle spielt. Näheres unter: Artikel und Beiträge: Milcheiweiß, Die Wahrheit über Kalzium, Osteoporose und Milchallergien, aus:  www.milchlos.de)

Neurodermitis bei Babys und Kindern

Auch stellte sich inzwischen heraus, dass etwa jedes 3. bis 4. Neugeborene mit einer Schuppenflechte auf die Welt komme, welche ebenfalls ein Anzeichen einer allergischen Abstoßungsreaktion auf Milcheiweiß sei.

Dazu folgender Internetauszug:

„Allergene können neben Juckreiz und Hautrötung auch ein Ekzem hervorrufen. Danach gehört eine allergenarme Ernährung zur Grundbehandlung der Neurodermitis“..... „Hauptallergene in unserem Kulturkreis ist das  Kuhmilcheiweiß. Daneben können Säuren in der Nahrung (Saft, Orangen, Konservierungssäuren) den Zustand der Haut mit ungünstig beeinflussen“...„Die geeignete Kost für Neurodermitiskranke ist demzufolge eine allergen- und säurearme Kost. Sie sollte möglichst naturbelassen sein. Kuhmilch- und Hühnereiweiß werden neben Fruchtsäuren und raffiniertem Zucker streng gemieden.“... „Falls sich unter dem Stillen eine Neurodermitis entwickelt, sollte die Ernährung der Mutter in der oben genannten Weise verändert werden."

(Näheres unter: Artikel und Beiträge: Eiweißreaktionen, aus: Infocenter Krankheiten, Neurodermitis)

Asthma im Zusammenhang mit Milch


"..........Asthma ist eine entzündliche Erkrankung. Die Bronchien sind mit Schleim verstopft. Asthmaattacken sind heftige Reaktionen auf verschleimte Atemwege die mit einem Klebstoff des Körpers gefüllt sind. Warum hat sich von 1979 (2.598 Personen) bis 1994 ( 5.487 Personen) die Zahl der Asthmatoten verdoppelt? Die Ärzte wissen es, wie immer, nicht...."

In diesen Jahren ist die Zusammensetzung der Milch verändert worden. Die Konsummilch wurde weniger Fett aber dafür eiweißreicher gemacht. In 1979 war die Milch eiweißärmer und fettiger, in 1994 war das Verhältnis genau umgekehrt ( Zahlen auf Seite 271). Da die Milcheiweiße die Verdauung überleben, treten sie in den Blutkreislauf ein und richten Schaden an. Der erheblich höhere Eiweißgehalt der Milch heutzutage ist mit ein Grund für Asthma und Allergien."

(aus Prevention und Nutrition: Report in der 327. Ausgabe des New England Journal of Medicine, Juli 1992)

Diabetes im Zusammenhang mit Milch


Echter Diabetes kann eine ernsthafte Erkrankung sein, die zum Tode führt. Ein Artikel mit der Überschrift: "Weiterer Hinweis, dass Milch Diabetes und Blutarmut (Anämie) verursacht" enthüllt folgendes:

„Schon seit langer Zeit vermutet man, dass die Kuhmilchproteine eine Hauptursache für juvenilen Diabetes darstellen. Ein neuer Report aus dem New England Journal of Medicine unterstreicht diese These. In einem Vergleich verschiedener Länder liegen der Kuhmilchgenuss und das Vorliegen von juvenilem Diabetes parallel."

(aus Prevention und Nutrition: Report in der 327. Ausgabe des New England Journal of Medicine, Juli 1992)

Dieser Artikel veröffentlicht Beweise dafür, dass Kuhmilch die Ursache für den Diabetes von142 untersuchten Kinder war. Jedes der Kinder hatte Antikörper gegen ein Rindereiweiß entwickelt, das Rinder-Serum-Albumin heißt. Die Antikörper, die eigentlich diesen Eindringling bekämpfen sollten, wandten sich gegen die eigenen Insulin produzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse der Kinder. Diese Form des Diabetes führt meist zu Blindheit, Nieren-und Herzerkrankungen. Die gleiche Meinung vertritt das Journal of the American Dietetic Association das darauf  hinwies, dass die Vermeidung von Kuhmilchprodukten während der ersten Säuglingsmonaten das Risiko reduziert später an einer insulinabhängigen Diabetes mellitus zu erkranken. Als Ergebnis dieser Veröffentlichungen hat die amerikanische Pediatrische Akademie empfohlen, Kinder unter einem Jahr absolut nicht mit Kuhmilch zu ernähren..........



Osteoporose im Zusammenhang mit Milch

Der Mythos, dass Osteoporose durch Kalziummangel verursacht wird, wurde erfunden, um Milchprodukte und Kalziumpräparate zu verkaufent. Es ist nichts Wahres daran. Die US-amerikanischen Frauen nehmen weltweit mit die größten Kalziummengen ein, und trotzdem liegt ihre Osteoporoserate weltweit mit im höchsten Bereich. Der Konsum von noch mehr Milchprodukten und Kalziumpräparaten wird an dieser Tatsache absolut nichts verändern."
Dr. John McDougall, The McDougall Program for Women, 2000)


Osteoporose (Kalziumverlustkrankheit der Knochen)



„Osteoporose ist eine Krankheit, die sich durch eine geringe Knochendichte und den Abbau von Knochengewebe auszeichnet, die mehrere z.B. zehn Millionen US-Amerikaner betrifft und jährlich 1,5 Millionen Knochenbrüche verursacht. Die jährlichen Behandlungskosten belaufen sich auf mehr als 10 Milliarden US-Dollar. Während einige an Osteoporose leidende Menschen regelmäßig Rückenschmerzen haben, an Körpergröße verlieren und Deformierungen der Wirbelsäule erleiden, wissen viele andere noch nicht einmal, dass sie die Krankheit haben, bis ein Knochenbruch auftritt. Laut der US-amerikanischen National Osteoporosis Foundation wird jede zweite Frau über 50 Jahren und jeder achte Mann über 50 einen Knochenbruch erleiden, der mit Osteoporose in Verbindung steht.“

(aus: www.Milch-den-Kuehen.de )



Osteoporose wird vor allem durch Kalziumverlust verursacht und nicht durch mangelnde Kalziumzufuhr!


Die ungeheuer große Eiweißmenge in der Milch führt zu einem 50 %igen Verlust von Kalzium durch den Urin.


Wenn wir also unsere Eiweißaufnahme verdoppeln, dann werden wir 1 - 1,5 % unserer Skelettmasse (bei Frauen nach der Menopause) verlieren.

Kalzium aus grün-blättrigem Gemüse, wird viel leichter vom Körper aufgenommen als das Milchkalzium. Pflanzeneiweiße führen nicht wie tierische Eiweiße zu Kalziumverlust. Eine Frau nach der Menopause (Wechseljahre) verliert etwa 1-1,5% Knochenmasse jährlich. Wie sieht das nach 20 Jahren aus? Nachdem 35. Lebensjahr erhöht sich die Knochenmasse nicht mehr. Diese unumstrittene Tatsache wird jedoch von der Milchindustrie ignoriert, die Frauen gerade dieser Altersgruppe und älter, werden in der Webung besonders gezielt angesprochen. Denn eine von 4 Frauen wird rein statistisch an Osteoporose erkranken.....

1994 publizierten Forscher der Universität von Texas Ergebnisse eines Experiments, das nahe legt, dass Kalziumeinnahmen auf den Knochenschwund keinen Einfluss haben. 5 Jahre nach der Menopause gibt es eine erhöhte Rate an Knochenschwund, besonders aus den Wirbeln“….


Milch ist eine exzellente Quelle von Kalzium. Es gibt kein Nahrungsmittel in unserer Gesellschaft, das mehr Kalzium enthält. Aber die Eiweiße und Phophate in der Milch und das Fehlen von Magnesium machen die Milch zu einer schlechten  Quelle für eine gute Kalziumaufnahme, denn Eiweiß und Phophat behindert die Aufnahme und den Einbau des Kalziums. Je mehr Eiweiß Sie essen, desto mehr Kalzium verlieren Sie. Und je mehr Eiwieß Sie essen, das im Körper sauer wird, um so mehr körpereigenes Kalzium bauen Sie ab, um die entstandene Säure wieder zu neutralisieren.
Vegetarier haben deutlich weniger Osteoporose als die übrige Bevölkerung. Länder in denen der Eiweißkonsum aus Fleisch hoch ist, wie in den USA, haben höhere Zahlen an Osteoporose als Länder, in denen der Fleischkonsum niedrig ist. Ebenso verhält es sich in Asien bezüglich des Milcheiweißes. Aufgrund der dortigen Milchzucker-Intoleranz (Laktoseintoleranz) der Bevölkerung, kann keine oder kaum Milch und deren Produkte verzehrt werden, auch dort kennt man kaum Osteoporose.



„Woher bekommen die Kühe ihr Kalzium? Sicher nicht durch Milchgenuss. Im Sommer fressen Kühe große Mengen grüner Stoffe..... im Winter Heu. Säugetiere, die Mengen grüner Pflanzen fressen, die Kalzium enthalten, werden es äußerst effizient zum Aufbau starker Knochen benutzen, da Grünpflanzen und Gemüse viel Magnesium enthalten. Säugetiere, die Kalzium ohne die bedeutsamen Magnesiumatome des Chlorophylls essen, werden dieses Kalzium nicht effektiv nutzen. Milch ist voll Kalzium, aber hat fast kein Magnesium.....

Eine Tasse Milch enthält 291 mg Kalzium. Eine Tasse gekochtes grünes Gemüse enthält fast genau so viel nämlich 290 mg. Wenn man jetzt bedenkt, dass nur ¼ des Milchkalziums wegen des Fehlens von Magnesium und der Übermenge an Eiweiß ausgenutzt wird, dann entspricht die Kalziumverfügbarkeit einer Tasse gekochten Grüngemüses 5 mal einer Tasse Milch. Es gibt viel Kalzium in der Milch, aber es wird einfach nicht verwertet."

(www.milchlos.de)

Laktoseintoleranz


Man muss bedenken, dass mehr als 3/4 aller Menschen an einer Laktose-Intoleranz (Unverträglichkeit) leiden, eine wohl bekannten Reaktion auf Milch. Diese Menschen sind unfähig den Milchzucker der Laktose genannt wird zu spalten (zu verstoffwechseln). Sie scheinen Laktose zurückzuweisen. Die Hauptssymptome dieser Intoleranz sind u.a.: Migräne, Durchfall, Darmkrämpfe, Blähungen (Meteorismus), Mundgeruch".

Daher mussten z.B. die Asiaten, welche besonders laktoseintolerant sind, seit je her auf eine andere Form der Kalziumversorgung zugreifen. Diese stammte  vorwiegend aus pflanzlichen Quellen, daher sind ihnen bestimmte Erkrankungen unbekannt bzw. erspart geblieben.

Kalzium


Kalzium benötigen wir nicht nur zum z.B. dem Aufbau von Knochen. Kalzium steigert zudem z. B. die Erregbarkeit des Herzmuskels, Kalziummangel führt zu Krämpfen und Verspannungen. Ebeneso raubt der Körper bei Kalziummangel das benötigte Kalzium aus der eigenen Knochensubstanz: Osteoporose (Knochenschwund) und Störungen der Blutgerinnung sind die Folgen. Die Allergieanfälligkeit wächst, es kommt zu Muskelverkrampfungen am ganzen Körper, wichtige Enzyme können nicht mehr aktiviert werden.

Kalziumquellen


Kalzium finden wir in grünem Gemüse, Weißkraut, Kopfsalat, Obst, Haferflocken (kurz gekocht oder eingeweicht), Sesam, Braunhirse, Goldhirse u.s.w.

Die Kalziumräuber im Essen

Zu beachten ist, dass "Knochenräuber" wie Oxalsäure in bestimmten Gemüsesorten (Rhabarber, Spinat), Kakao, schwarzer Tee, Phytin im Getreide, Koffein sowie ein hoher Anteil von Zucker, Salz, Phosphat, Fett und Eiweiß die Resorption von Kalzium sehr ungünstig beeinflussen oder gar behindern.

So haben z.B. Fast Food, Fertiggerichte, süße Mixdrinks, Cola, Milch, Fleisch, Würstchen und Wurstwaren, süße Backwaren unter Zusatz von Backpulver einen besonders hohen Anteil von Phosphat (siehe unten) und hemmen daher die Kalziumaufnahme. Bei der Verdauung von tierischem Eiweiß, ebenso wie von Zucker, verbraucht der Körper sehr viel Kalzium, um die anfallenden Säuren zu neutralisieren und abzubauen. Je mehr Eiweiß (Fleisch, Milch usw.) Sie zu sich nehmen, desto mehr Kalzium wird verbraucht, sodann über die Nieren ausgeschieden und kann damit dem Knochen nicht mehr zugeführt werden.

Die Kalziumbremsen der Milch


Phosphat : Wenn Phosphor im Körper im Übermaß vorhanden ist (Milch enthält viel Phosphat)



„Phosphor wird im Darm resorbiert, dies wird durch Vitamin D und Parathormon gefördert. Die Niere reguliert die Serumphosphatspiegel im Körper, abhängig vom Angebot und Lebensalter“... Bei hoher Aufnahme von Phosphaten wird die Aufnahme von Kalzium in den Körper gehemmt bzw. der Kalziumstoffwechsel gestört. In der Folge kann der Knochenaufbau beeinträchtigt werden, es kann sich die Osteoporose bilden. Im Darm kann es bei Aufnahmen von mehr als 2 Gramm Phosphor täglich zu Durchfällen (Diarrhö) kommen. Werden über längere Zeit sehr hohe Mengen an Phosphor aufgenommen, können die Nierenfunktionen eingeschränkt werden.

(Novamex, Lexikon der Nährstoffe)

Magnesium: Zu wenig Magnesium zu wenig Kalziumaufnahme (Milch enthält wenig)


Damit der Körper Kalzium absorbieren (aufnehmen) kann, benötigt er bestimmte Mengen eines anderen Elements, des Magnesiums. Milch und Milchprodukte enthalten nur kleine Mengen Magnesium. Aber ohne die Anwesenheit von Magnesium kann der Körper nur 25 % des verfügbaren Milchkalziums aufnehmen. Das übrige Kalzium verursacht große Schäden., denn ohne Magnesium. benutzt der Körper das Kalzium, um Ablagerungen an den Arterienwänden zu errichten, die zu arteriosklerotischen Placken werden. Überschüssiges Kalzium wird durch die Nieren in schmerzhafte Steine umgewandelt, trägt zu Arthritis und Osteoporose bei oder manifestiert sich oft als schmerzhafte Gicht.

Die empfohlen Tagesdosen sind 1500 mg für Calzium, 750 mg für Magnesium.

(Weiteres unter: Artikel und Beiträge: Milcheiweiß: Osteoporose)

Eiweiß:


Eiweiß bildet Säuren welche letztlich zu einem Herauslösen von Kalzium aus den Knochen führt. Näheres dazu aus Wikipedia:

„Die empfohlene Tageszufuhr 1(an Calcium) für Erwachsene liegt bei 1000 mg. Voraussetzung dafür, dass Calcium in größeren Mengen vom Körper aufgenommen werden kann, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D.

Durch die gleichzeitige Zufuhr von Oxalsäure, Phytinsäure und Ballaststoffen wird die Calciumaufnahme verringert. Ausgeschieden wird Calcium über den Harn und über den Stuhl, wobei unter anderem eine hohe Zufuhr von Eiweiß, Speisesalz, Kaffee oder Alkohol die Calciumausscheidung erhöht. Beim Eiweiß ist vor allem das tierische für eine erhöhte Calciumausscheidung verantwortlich. Dies liegt daran, dass das tierische Eiweiß viele Aminosäuren 2(Eiweißbausteine) beinhaltet, in denen Schwefel enthalten ist. Der Schwefel bildet im Stoffwechsel Säuren, die eine Entmineralisierung der Knochen auslösen.“

(Wikipedia, Calcium)

1(eigene Zufügung)

2(eigene Zufügung)

Oftmals ist eine rein vegane (keine tierischen Produkte) oder gar Rohkosternährung bedenklich, aber eine Vollwertkost (viel Vollkornprodukte: Brot, Nudeln, Reis, Hirse, Dinkel, Grünkern usw.) und frisch zubereitetes Biogemüse mit einem gewissen Anteil tierischer Eiweiße: Fisch, selten  Ziegen- und Schafskäse-Produkte, wer´s verträgt und mag ab und zu mal Fleisch von ehemals glücklichen und gesunden Tieren oder hin und wieder Eier von freilaufenden gesunden Hühnern.

Was wäre wenn


".........Wo in aller Welt würde unsere Gesellschaft sein, wenn die ganze Milch und alle Molkereiprodukte plötzlich verschwinden würden? Vielleicht wäre Amerika ein Land ohne Cholesterinprobleme, die für den Killer Nr. 1: Herzkrankheiten, verantwortlich sind. Wie würden eine Gesellschaft mit weniger Krebs sein? Sehr wahrscheinlich würden wir weniger Fälle von Leukämie, Enzephalitis, Meningitis, Diabetes, Osteoporose, Arthritis und Allergien haben.

Amerika hätte ein riesiges Arbeitslosenproblem. Jeder, der jetzt in der Milchindustrie, auf den Farmen, in den Molkereien und Molkerei-Verbänden arbeitet, wäre arbeitslos. Sie müssten sich woanders Arbeit suchen. Wir würden sicherlich noch andere Industrien zerstören, wie die Pharmaindustrie.........Ärzte würden in der Schlange der Arbeitslosen stehen und Krankenhäuser müssten schließen.

Wir wären ein ganzes Stück gesünder. Kommen Sie, denken Sie darüber nach, was wäre wenn wir keine Milchprodukte.......................Die Milch zu eliminieren bedeutet, den wahren, die meisten Krankheiten verursachenden Faktor auf der ganzen Welt zu eliminieren."

(Milcheiweiß, Die Wahrheit über Kalzium, Osteoporose und Milchallergien, aus:  www.milchlos.de


Kontaminierte Milch

Es ist bekannt, dass Kühe viel zu lange an der Melkmaschine hängen und daher zu bluten und Eitern beginnen. Bis der Bauer das bemerkt und die Kuh zu Seite stellt, sind schon einige Liter Muttermilch damit verunreinigt. Darüber spricht man nicht, solte man jedoch wissen.

Da ich es als fair empfinde, am Ende eine positive Gegendarstellung der Milch mit zu veröffentlichen, hier ein Auszug aus: Öko-Test Milch: rundum gesund:o)



 „Während in früheren Milch-Tests Schimmelpilzgifte oder krank machende Keime ein ernstes Problem waren, kann das Verbrauchermagazin Öko-Test jetzt mit einer guten Nachricht aufwarten: Das beliebte und wichtige Lebensmittel ist frei von Schadstoffen. Untersucht wurden 24 Milchmarken, die regional oder bundesweit angeboten werden. Lediglich ein Produkt hatte einen leichten Geschmacksfehler, alle anderen bestanden die umfangreichen Qualitätsuntersuchungen mit Bravour.

Aufgrund der erfreulichen Testergebnisse schließen sich die „Öko-Tester“ den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung vorbehaltlos an: Die Ernährungswissenschaftler raten, wieder mehr Milch zu trinken. Statt bisher ein knappes Glas kann es ruhig ein Viertel Liter sein. Denn Milch macht nicht nur munter, sondern auch gesund: Sie liefert hochwertiges Eiweiß und ist eine der wichtigsten Kalzium-Quellen in unserer Ernährung".

 
(Öko-Test Ausgabe 09/2001)