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Nitrosamine

Nach den neuesten Forschungsergebnissen werden die Nitrosamine als die gefährlichsten unter den krebserregenden Giften angesehen. Sie sind überall in der Umwelt anzutreffen, wo Nitrosäuren mit Aminen (basische, organische Abkömmlinge des Ammoniaks) eine chemische Verbindung eingehen.

Nitrosäuren bilden sich aus Nitraten (u. a. aus künstlichen Düngemitteln) und aus Stickstoffoxyd und Stickstoffdioxyd (z. B. Abgase der Autos und Kraftwerke).

Nitrosamine finden sich in: Grundstoffen der Industriebetriebe, Pflanzenschutzmitteln, Arzneien, Lebensmitteln usw. Bei allen Tierversuchen riefen die Nitrosamine Krebs hervor.


Im Buch 'Epidemiology of stomac cancer in Chile. The role of nitrogenfertilizerz' der chilenischen Wissenschaftler R. Armijo & A. H. Coulson finden wir statistisch gesicherte Zusammenhänge von Nitratdünger-Anwendung und Magenkrebs.
“Rund 430 Substanzen mit krebserzeugender Wirkung kommen nach Angaben von Prof. D. J. Tilgner in Konzentrationen von 0,0002 bis 0,05 ppm ständig in unserer Nahrung vor, wo sie..."ihre allmählich summierende Wirkung entfalten".

Am meisten seien Kinder und Ungeborene bedroht. Sie seien enorm anfällig für die Schädigungen sowohl durch chemische Giftstoffe als auch radioaktive Strahlung. Die Nitrosamine dringen im Mutterleib durch die Placenta zum Embryo vor.

Vor 30 Jahren lebten in der Bundesrepublik bereits 360000 körperlich oder seelisch behinderte Kinder, und ihre Zahl erhöht sich Jahr für Jahr um 40000“... (Westfälische Allgemeine Zeitung vom 13. April 1976)

Welche Kosten alleine hieraus enstehen werden ist kaum zu ermessen, Wie viele Problemen und Leid auf die Menschen zukommen wird ebenso wenig. Der Humangenetiker Prof. Gerhard Wendt, Marburg, rechnet bereits in den 70er Jahren für die Lebensdauer der zur damaligen Zeit „vorhandenen erbkranken Kinder mit Kosten in Höhe von 38 Milliarden DM“.