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Zusatzstoffe in Lebensmitteln

Unsere Lebensmittel werden immer hochtechnisierter. Die Lebensmittelbranche präsentiert uns maßgeschneiderte Produkte und reizt unsere Lust am Konsumieren immer neu. Täglich werden neue Produkte nach einem industriellen Baukastenprinzip zusammengesetzt, so genanntes Food Design.

Vieles, was leicht, fettreduziert, kalorienarm und bequem in der Zubereitung ist und mit "gesund" und "natürlich" beworben wird, ist in Wirklichkeit ein Hightech-Erzeugnis. Zusatz- und Hilfsstoffe, wie Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Vitamine, Mineralien oder Aromastoffe runden Produkte ab und schneidern diese auf die Bedürfnisse des Marktes zu.

Gleichzeitig sind die langfristigen Folgen dieser neuen Ernährungskultur auf die Gesundheit scheinbar wenig untersucht. Eine gestiegene Lebenserwartung sorgt dafür, dass der Organismus immer länger mit künstlichen Lebensmittelzusätzen leben muss.


Im Angesicht dieser Diskussion erscheint es umso wichtiger, sich zu informieren und sich bewusst mit der täglichen Auswahl von Nahrungsmitteln auseinander zusetzen. Bis gesicherte Erkenntnisse aus Forschung und Wissenschaft vorliegen, liegt die Verantwortung für eine gesunde Ernährung bei uns allen selbst... Du bist, was Du isst!


Die Folgen

Die Folgen der Umweltschäden als auch der Zusätze in der Nahrung sind inzwischen alamierend  geworden. Die vollen Auswirkungen werden sich jedoch erst im Laufe der noch kommenden  Jahre zeigen. Viele Krankheiten sind bereits angelegt und verbreiten sich ungemerkt, denn erst später bei auftretenden Beschwerden werden sie erkennbar.

Rein statistisch stirbt inzwischen jeder vierte Einwohner Deutschlands an Krebs.

Nach Angaben von Professor Grundmann, München, gibt es 700 Kanzerogene (krebsmachende Stoffe) in unserer Umwelt. Auf dem internationalen Symposium der Krebsforscher wurde eine noch höhere Zahl angegeben. (Die WELT vom 29. Juni 1973). Besonders bei Kinden häufen sich schwerste Krankheiten (auch Alterskrankheiten wie Diabetes, Gallensteine, Arthritis,. Krebs u.a.), die früher nur bei Erwachsenen auftraten. Vor fünfzig Jahren z.B. hielt man Krebs bei Kindern für eine „medizinische Seltenheit“. Heute ist bei Kinden, nach den Verkehrsunfällen, der Krebs die häufigste Todesursache.

Ob und inwieweit Lebensmittelzusätze unser Wohlbefinden und unseren Organismus beeinflussen, wird kontrovers diskutiert. Es wird mitunter vermutet, dass selbst als harmlos erachtete Lebensmittelzusätze zu den häufigsten Auslösern von Allergien, Unverträglichkeiten, Asthma, Kopfweh, Migräne, schwaches Immunsystem und entzündliche Abwehreaktionen gehören.


"Der Mensch wird zum Giftmüll,

weil zu viele Schadstoffe auf uns einwirken. Deutsche Krematorien müssen mittlerweile deshalb mit Schadstofffiltern ausgerüstet werden, weil heutzutage die meisten Leichname bis tief in die Knochen hinein mit Schwermetallen und Dioxinen angereichert sind: Die Menschen selbst sind mittlerweile zu Giftmüll verkommen!"

(Fachverband für Gesundheitswissen. Dr. Spitzbart)


Oder wie sagte einst ein Arzt und Dozent für Heilpraktiker: "Eier besitzen so viel Antibiotika, dass sie rezeptpflichtig sein müssten"

 

Ein wirklich wichtiger Link:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/magnesiummangel.html